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Erwähnungen in der Presse

. 1 minuten gelesen

Ende Oktober, kurz nach der Veröffentlichung von Firefox 70, gab es eine gezielte Pressekampagne rund um den Accessibility Inspector in den Firefox Entwicklertools. Im Rahmen dieser tauchte ich mehrfach in der Presse auf.

Alles begann mit meinem Artikel auf Mozilla Hacks über die Funktionen des Accessibility Inspectors. Diesen durfte ich inzwischen auch auf meinem eigenen englischen Blog reproduzieren. Dazu gab es einen englischen und deutschen Pressetext unserer PR-Abteilung.

Daraus resultierten dann mehrere weitere Artikel, in denen unsere Arbeit und teilweise auch ich namentlich erwähnt wurden. Heise waren sehr schnell mit dem Aufgreifen des Themas. Der Artikel erschien noch in derselben Stunde der Veröffentlichung unserer Pressemitteilung. Und am Ende der darauf folgenden Woche erschien bei Entwickler.de ein Interview mit mir.

Die Aktivsten sind aber im Anschluss französische Medien gewesen. Ein langes Interview, das ich auf englisch gab und das dann übersetzt und zu einem Artikel verarbeitet wurde, erschien Mitte November. Ein weiteres soll im Dezember erscheinen, und am Dienstag Vormittag gab ich einigen Repräsentanten des französischen Blindenverbands für deren Publikation neben einem schriftlichen auch ein Video-Interview.

Diese Art Arbeit macht mir Spaß. Sie ist zum Teil ganz anders als meine sonstige Arbeit, viel allgemeiner rund ums Thema und teilweise auch sehr politisch, und deutlich weniger technisch. Von dem Hacks-Post natürlich abgesehen, und auf dem basierte die ganze Initiative ursprünglich ja.

So etwas darf sich gern wiederholen. Diese Arbeit, wie auch allgemein das Lehren von Techniken, macht mir seit einiger Zeit deutlich mehr Spaß als das Engineering, für das ich bei Mozilla eigentlich angestellt bin. Mal gucken, was sich daraus noch entwickelt. Vor dem Hintergrund ist es wirklich schade, dass ich meine nebenberuflichen Beratertätigkeiten aus Zeit- und Kraftmangel aufgeben musste. Die Arbeit hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Aber eine Existenz kann ich mir damit in Deutschland nicht aufbauen. Warum nicht, ist ein Thema für einen eigenen Post.

Ach und wer mal ganz nostalgisch werden möchte: Mein altes Interview mit der Spiegel Netzwelt aus dem Oktober 2010 zu zugänglichen iPhones ist immer noch online.


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